2020
Alles aus der Kampagne 2020
2020 – Bühne
2020 – Funkenshow – Erledigt!

Die zweite Funken-Fastnachtsshow ohne Bürgerhaus ist Geschichte.
Allen Freunden der Funkenfastnacht, die mit ihrem Einsatz bewiesen haben, dass man auch im Parktheater schunkeln und feiern kann.
VIELEN, VIELEN DANK!
Es war ein erzwungener Schritt…
…… vom Bürgerhaus in das Parktheater gegenüber, den wir in der Session 2018/19 taten und so war mit „Best Of Funkenfastnacht“ ein neues Format in der Bensemer Fastnacht geboren. Ein einmaliges Projekt, denn der Abschied von der traditionellen Saal Fastnachtssitzung stand nicht auf der GRF Agenda. Was im Vorfeld nur schwer vorstellbar war, gelang. Als ein Fortschritt der Renovierung des Bürgerhauses nicht wirklich sichtbar war, zeichnete sich eine zweite Runde außerhalb der guten Stube der Funken bereits frühzeitig ab. Aufgrund der gemachten Erfahrung entschied man sich für eine zweite Funken-Fastnachtsshow im Theater. Ein neues Programm war nötig und die Suche nach neuen Gesichtern begann frühzeitig und endete laut Besucher- und Pressestimmen mit vollem Erfolg.
Das Grundgerüst des vergangenen Jahres wurde beibehalten: Vorträge, Gesang und Ballett dazu kurze knackige Übergänge mit allen notwendigen Infos zu den Akteuren. Ein Dreiakter der guten Laune und des närrischen Frohsinns! Durch eine zweite „Zapfstelle“ im oberen Stockwerk konnte die Pausenschlange an der Foyer-Bar spürbar verkürzt werden. Auch ein After-Show-Bier in geselliger Runde war damit den Gästen und Aktiven möglich und wurde freudig angenommen. Eine kleine Feuertaufe auch für die Mannschaft um den neuen Pächter von Bürgerhaus und Dalbergerhof Benjamin Huckele, der in diesem Jahr erstmalig die Bewirtung übernahm.
Aber jetzt zum Show Rückblick:

Ein geschlossener Vorhang empfing die zahlreichen maskierte Narren am 21 und 22 Februar. Zu den Klängen des Ohrwurms „Willkommen, Bienvenue, Welcome“ aus Kabarett präsentierten sich alle Aktiven bereits zu Showbeginn auf der Bühne und nach dem „Narrhallamarsch“ der Grieselsänger grüßte der neue Präsident der Funken Moritz Amboss mit dem traditionellen „dreifachen EIJO!“ und gab die Bühne frei.
Anmerkung: Hinter den Bildern versteckt sich die jeweilige Galerie!
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Den Auftakt machte Heinz Burger mit seinem Protokoll zum vergangenen Jahr. Ganz im Sinne von Kreta Thunberg kam er nach eigener Aussage „absolut emissionsfrei mit einem Bötchen auf dem Winkelbach von Gernsheim nach Bensheim gesegelt“. Bei seiner Nachrichten Rückschau konnte von einem sparsamen Umgang mit Vortragsenergie allerdings keine Rede sein. Zu den zahlreichen Missständen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der weiten Welt und vor der eigenen Tür fanden sich mit spitzen Griffel geschriebenen Notizen im Protokoll. Selbst aktuelle Heise Eisen wie der rassistisch motivierte Anschlag in Hanau und die schallende Ohrfeige für die demokratische Parteienlandschaft in Thüringen wurden angepackt und die Forderungen nach der Entsorgung von „Braunem“ in der allgemeinen üblichen Form: Dann Spülung drücken und Deckel zu, dann ist in Deutschland endlich wieder Ruh!“ wurde mit andauerndem Applaus quittiert. Mit „Entschuldigung aber das musste jetzt mal raus!“ beendete Heinz seinen emotionalen Beitrag und zog sich nach dem Tausch seiner Narrenkappe gegen eine Kapitänsmütze wieder auf sein Boot zurück.


Nadja Strauß und Melanie Voos – beide Doktorinnen mit närrischem Familienhintergrund – beherrschen die hohe Schule der Löwendressur ohne Käfig. Ihr einfühlsamer Umgang mit den gefährlichen Raubtieren führte zu einer unterhaltsamen Aufführung dargeboten von einem ganzen Rudel junge Löwinnen. Die kleinsten der Funkenfamilie tanzten sich mit Liedern aus „König der Löwen“ mühelos in die Herzen der Zuschauer.
Mit einer Klimaerwärmung der besonderen Art kämpfte unsere Margot. Begleitet von Bernhard Stenger an der Gitarre, gab sie Einblicke in die Welt der weiblichen Hitzewallungen. Ihre gesanglichen Schilderungen aus dem wahren Leben fanden bei den anwesenden Narren und Närrinnen heitere Zustimmung. Als die Beiden als Zugabe noch den internationalen Fastnachtssong „Babaribabibabu“ zum Besten gaben, hielt es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen. Das war der endgültige Beweis, dass ein Fastnachtsfeiern trotz festmontierter Sitzreihen auch in einem Theater möglich ist. Schunkeln und „Auf und nieder“ lassen sich so nicht aufhalten. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „bewegtes Ende“ des ersten Drittel.


Was gibt es Schöneres als die rhythmischen Trommelklänge von Safri Duo durch im Gleichklang geschwungene Tanzbeine hübscher Gardemädchen sichtbar zu machen. Die Frage nach dem richtigen Kostüm stellt sich für die Tänzerinnen nicht. Die Garde der Funken erstrahlt traditionell in glitzerndem Rot und Weiß, mit weißen Stiefeln und Dreizack als das Licht auf der Bühne sich seinen Weg durch einen blauen Nebelvorhang bahnt. Getanzte Beats die mit Leichtigkeit das Publikum mitreißen. Einfach ein Ohren und Augenschmaus!
So sah es wohl auch ein kleiner grüner Drache, der sich beim Ausmarsch der Garde heimlich Anschluss und in der Bühnenmitte mit seinem sandfarbenen Protest seinen Platz fand. Aus dem Hintergrund gesellte sich noch ein wackerer Ritter mit strahlender Rüstung und ergänzte die Szene. Haltung annehmen, nicht bewegen und ohne jeden Zweifel – das ist die Säule im Marktplatzbrunnen mit Sankt Georg und seinem Drachen! In lebendigen Dialogen ziehen die Beiden durch das bunte Leben in Bensheim und Umgebung. Natürlich haben sie ihre eigene Meinung zum freien Blick auf die Stadtkirche St Georg. Auch zum Bürgerhaus, dem Haus am Markt, dem Neumarkt und dem Sparkassen-Neubau geben Sie Ihre Kommentare in edlen ritterlichen Hochdeutsch und feurigen Bensemerich zum Besten. Natürlich auch mit närrischen Stichen in südliche Richtung und dem Versprechen auf eine Fortsetzung.


Im bekannten Look, aber jünger, leichter, weibliche und mit Hepprumer Anteil griff sich die Indianerband die Instrumente und präsentierte mit rockig poppigem Sound ihre Sicht der Dinge. Ob Weltpolitik, der Bensemer Woi, das Haus am Markt – alles wurde musikalisch verarbeitet. Gespannt lauscht das närrische Volk dem Bandleader, als ihn zum Ende des Auftritts seines intimes Geheimnis mit der mehrfach gesungenen Frage. „Was willst du?“ entlockt würde. Von der Spannung befreit sang der Saal herzt seine Antwort „Riwwelkuche, Riwwelkuche frisch vum Blech- den moag isch!“ mit und echtes Bensemer-Reggae-Feeling macht es sich breit.
Haben sie für die Zubereitung Ihres Frühstücks ein Mobile Fritteuse in der Schreibtischschublade? Nein? Dann sind sie wohl nicht der „Zwingenberger“. Eine Zwangsdiät bringt ihn in Teufelsküche oder genaue zu einem unkontrollierten Bananenkonsum mit verheerenden Folgen. Sein schauspielerisch vorgetragenes Tagesprotokoll enthüllt Unglaubliches und führt nicht nur wie beim Publikum lachbedingt zu Bauchschmerzen.


Wenn zwei gereifte Bänkelsänger in einem stillen Moment sich mal an schöne Seite erinnern, kann angesichts ihrer bekannten Vorliebe für den Genuss von hopfenhaltigen Getränken und eine immerwährenden Suche nach Kontakten zum weiblichen Geschlecht eigentlich nur eines herauskommen. Richtig! Ein Lied! Ein Lied voller Erinnerungen an turbulente Streifzüge durch die ungeahnte Menge aus dem Stadtbild Bensheims verschwundene rauchgeschwängerte Kneipen der 70er, 80er und 90er Jahre. Nach weiteren Songs in gewohnter Bänkelsängerart textsicher vorgetragen, erfüllten sich der Wunsch einmal mit richtiger Bandbegleitung auf der Bühne „Hoamweih nach Zell“ (Highway To Hell) abzurocken. Das servierte Lewwerworschdebrot war dann wie immer ein gern angenommenes Dessert zum Abschluss.
Mal richtig die Wutz rauslassen und am besten direkt durch ein geschlagenes Ei, in eine Wanne Paniermehl, in die Pfanne und auf den Teller. Unsere erste Vorsitzende outet sich in diesem Jahr eindeutig als Nicht-Vegetarierin. Mit der speziellen Spezies Trend-Food-Fans, die niedliche kleine Babymöhren töten und ihrem Futter das Futter weg isst, hat sie das ein oder andere zarte junge Spinatblättchen zu rupfen. Ihre besondere Tierliebe bringt die wortgewandte Vollblutfastnachterin sogar in einer „Ode an das Schwein“ zum Ausdruck. Mit Sätzen wie „Sauerkraut, Pommes, Kartoffelpüree schmeckt mir erst bis du in der Näh‘ !“ brachte sie die Wutz in den Genusshimmel und endete bezeichnender Weise mit „Schnitzel! Eijo!“


Clowns mit herzigen Gesichtern sorgten dann noch einmal für Bewegung auf der Bühne. Mit pantomimischem Tanzspiel sammelte sich das Showballett der Funken unter den Klängen von „Pink Panther“ auf der Bühne. Der dargebotene Showtanz zu flotten Rhythmen übertrug seinen Schwung sofort in die Reihen der Zuschauer und -hörer und wurde auch postwendend mit einer Zugabenforderung belohnt.
Jeder hat schon mal einen Witz erzählt und natürlich auch gehört, aber bitte wer hat sich dann mit dem Witz an sich schon mal so richtig beschäftigt. Herkunft, Aufbau, Dramaturgie und und und…. Alles aus erster Hand gab es vom Zwingenberger in seiner zweiten Runde. Dass es in der hochwissenschaftlichen Erläuterung nicht ohne praktische Beispiele für den Witzwissenschaftslaien ging, dürfte klar sein. Ob Kurzwitz, Flachwitz oder Lieblingswitz – alle kamen zum Einsatz und wurden in der unverwechselbaren „Dr Humoris Causa Zwingenberger Art“ mit vollem Körpereinsatz gezielt unter das närrische Publikum gestreut.


Es gibt aktuell vieles im schönen Bensheim zu besingen, wenn man mit offenen Augen durch die Stadt geht. Das gilt auch für Mitsu, die ihrem Samurai asiatisches Essen näher bringen will und bei Hausmannskost am Fujiyama landet. Man macht sich musikalische Gedanken wie man für Veränderungen im Stadtbild sorgen könnte und ersetzt auch einfach mal den Bürgermeister durch einen König von Bensheim. Sollte Stefan dieses Amt an sich reißen, verspricht er schon mal einen raschen Fortgang der Bürgerhaus Renovierung durch die Vergabe an Chinesen und für alle Fußkranke ein Sessellift zu Kirchberg Häuschen. Auch in der Badeordnung des Basinus-Bades würde sich so einiges ändern. Gemessen am Applaus scheint Bensheim für die Monarchie bereit zu sein!
Zum großen bunten Finale mit allen Aktiven auf der Theaterbühne gab es natürlich die Funkenhymne mit Mitklatschfaktor und mit kräftiger Unterstützung des Publikum Chors stellte man noch einmal klar:
“… und alles ruft: EIJO! Die Funke die sin do! EIJO! “
Eine Besonderheit in diesem Jahr waren bei den Funken die aktiven Büttenschieber. Einfach nur Dinge von und auf die Bühne zu räumen war gestern! Seit diesem Jahr präsentiert sich diese junge Truppe auch mit kleinen Sketchen, Ansagen oder Vorstellungen aktiv auf der Bühne und schafft so kurzweilige und stimmgewaltige Zwischenspiele in der Funken-Fastnacht-Show
Gerne mehr!


In ganz Bensheim findet man wohl niemand der überrascht ist, dass es auch in der nächsten Kampagne 2020/21 noch einmal ohne ein frisch renoviertes Bürgerhaus gehen muss!
Somit kann es nur ein Motto für die Saison 2021 geben:
Aller guten Dinge sind – DREI!
EIJO
Ihr wart ein tolles närrisches Publikum!

2020 – Die ruhige Zeit ist vorbei ….
„Stellprobe!“
Spätestens nach diesem letzten Weckruf ist jedem Funken klar: „ Es wird ernst!“
Das Parktheater bekommt zum ersten Mal in dieser Session einen Hauch von Fastnacht zu spüren. Die Jüngsten sind die Ersten, die sie riesige Bühne erobern. Unter den kritischen Augen der Erwachsenen – mittlerweile sogar mit „Videokontrolle“ werden die unendlichen Weiten der Bühne mit den erlernten Schrittfolgen in Verbindung gebracht und einander angepasst.
Wie herum, in welche Richtung es geht, ist schnell mit den Trainerinnen eingeübt und schließlich kommt vor dem großen Auftritt ja auch noch die Generalprobe in vollen Kostüm.
Das wird schon!


Die Stellprobe ist das erste Herantasten der Aktiven an die Räumlichkeiten und die Platzverhältnisse und besonders für die Helfer im Dunkeln, die Profis von Licht und Ton die erste Möglichkeit das Geschehen auf der Bühne und im Saal kennenzulernen.

Es gibt jede Menge Einstellungen für die Instrumente und Mikrofone zu testen und die optimalste Version schon mal festzuhalten. Wer braucht wann, wo, welches Licht? Dies darf dann ebenfalls in die computergesteuerte Anlage eingespeist werden.
Auch in Sachen Ausstattungsgegenstände auf der Bühne – von Bütt, Rednerpult und Instrumenten bis hin zum Wasserglas gilt es einiges zu organisieren und in einem Ablaufplan festzuhalten.
Trotz der ganzen Arbeit kommt auch der Spaß nicht zu kurz und man entdeckt dabei die eine oder andere Besonderheit.


Die Frage, ob es Talismann-Socken gibt, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Nach den „Technik intensiven Auftritten“ der Grieselsänger und der Indianer-Band muss aber alles noch am Abend wieder aufgeräumt werden.
„Alles nur kein Kabelsalat beim nächsten Auftritt!“

Dann darf das Parktheater noch mal kurz durchatmen, bevor es in der nächsten Woche so richtig zur Sache geht und die „Närrischen Funken fliegen!“

(Mehr Bilder git es HIER)
Wir sind heiß auf die „2. Funkenfastnachtsshow“ und freuen uns auf EUCH!
EIJO !!!
2020 – Das war der Plan für 2021
Das war der Plan …..

…..und dann kam Covid 19 und …..

Der August hat gerade begonnen. Ein heißes Wochenende mit 35° C „plus“ steht nicht nur den Bensheimerinnen und Bensheimern bevor. Es gibt auch schon dazu passend einige Unwetterwarnungen und dennoch erwischt es einige Narren eiskalt – wenn auch nicht ganz unvorhersehbar.
Der Vorstand der Grieseler Rote Funken entscheidet sich auf Grund der anhaltenden Corona-Gefahr
die „Funken Fastnachtsshow 2021“ im Parktheater Bensheim abzusagen!
So war es dann auch am Samstag, den 08.08.2020 im Bergsträßer Anzeiger zu lesen:
Funken-Vorsitzende Sibylle Weihrich: „Leicht haben wir es uns nicht gemacht, doch die Situation ist einfach zu unsicher.“ Man müsse jetzt mit speziellen Hygieneregeln in die Proben starten, ohne sicher zu sein, ob im Januar und Februar überhaupt Fastnachts-Veranstaltungen stattfinden können – und wenn ja, in welchem Rahmen.
„Da fehlt was Essentielles!“
„Fastnacht mit Abstand ist wie Lebberworscht ohne Brot – da fehlt was Essentielles“, macht Sibylle Weihrich deutlich. „Sicherlich kann der ein oder andere dem Social Distancing einiges abgewinnen und will weder gemeinsam schunkeln noch von fehlendem Bier auf Hawai und Hofbräuhäusern in München singen.“ Doch für die meisten gehört das „Rübber und Nübber und Nuff und Enunner“ einfach dazu – genauso wie gemeinsam an den Theken einen zu heben.
Trotz der Absage wollen die Funken den Kopf nicht hängen lassen – Ganz im Gegenteil. „Als Verein bleiben wir stark auch in der Krise. Unsere Planungen richten wir schon jetzt auf das große Ziel: Februar 2022. Rote Funken Reloaded 2.0 – Back to the Bürgerhaus, das hoffentlich dann auch fertiggestellt ist“, freut sich die Vorsitzende schon auf die Zukunft, die an die Hochzeiten im Bürgerhaus anknüpfen soll. Zuletzt hatten die Fastnachter vom Griesel wegen der laufenden Sanierungsarbeiten in den Jahren 2019 uns 2020 zur Fastnachtsshow ins Parktheater eingeladen.
„Als Hobbyfastnachter wünschen wir allen Berufsmusikern, Schauspielern, Comedians, Veranstaltungsorganisationen, -technikern und überhaupt allen, deren Einnahmen durch Corona größtenteils weggebrochen sind, Durchhaltvermögen und Auftrittsmöglichkeiten mit Publikum“, erklären sich die Funken solidarisch mit zahlreichen Akteuren der Veranstaltungsbranche!“
(Quelle: Bergsträßer Anzeiger vom 08.08.2020)
An alle Freunde der Funkenfastnacht!
Bitte habt Verständnis für unser Handeln. Wir stehen in der Verantwortung der großen Funkenfamilie gegenüber und freuen uns schon jetzt auf eine Session 2022 im neuen Bürgerhaus Bensheim!
2020 – Und wenn das Trömmelchen ruft ……
Am 16. November 2023 um 11:11 Uhr war es wieder soweit.
Die Bensheimer Korporationen traffen sich zur Kampagneneröffnung mit feierlicher Übergabe des Stadtschlüssels in der Bensheimer Innenstadt. Wer die Narrenversammlung am traditionellen Ort suchte, wurde enttäuscht. Der Lammersbrunnen stand friedlich – aber verwaist – in der unteren Fußgängerzone. Bedingt durch die dort bereits gestellten Buden des Weihnachtsmarktes, suchten und fanden die Narren in diesem Jahr am Hospitalbrunnen einen neuen Versammlungsort. Damit waren sie für alle unwissenden Besucher zumindest in Hör- und Sehweite.
Der Sitzungspräsident der BKG Hans Bang leitete surch das unterhaltsame Rahmenprogramm und die kunterbunte Narrenschar aus Bensheim, Zwingenberg, Lorsch und Heppenheim nutzten die offene Bühne für Werbung in eigener Sache und das hemmungslose Verbreiten von guter Laune. Und natürlich wurde der geräumige Platz vor historischer Kulisse ausgiebig „beschunkelt“!

Fazit der Narren: „Die Session 2020 kann kommen! – Wir sind bereit!“
Viel Spaß bei der Dia-Show!





