Es begann wie im letzten Jahr – WIEDER verspätet. Diesmal lag es aber nicht an den Menschenschlangen an der Garderobe oder der Theke, sondern an den unsäglichen Zuständen in den Katakomben des KuKo. Der einsam auf der Bühne stehende Sitzungspräsident Moritz Ambos konnte sich zusammen mit allen närrischen Gästen in einer Live-Schaltung persönlich von dem Durcheinander in den Kellerräumen überzeugen.
Handwerkern, herumtollenden Kindern und eine verwirrte Oma auf der Suche nach ihrem Enkel waren zu sehen und erklärten die immer noch leere Bühne. Nach einer erneuten Schalte in die Kabine des Elferrates und ein Einblick in die letzten strategischen Anweisungen des Trainers gelang dann aber doch noch ein geordneter Einzug des gesamten Elferrates mit Präsidenten, Funkengarde und Band, um gemeinsam ganz offiziell die Sitzung zu eröffnen.
…. und dann ging es wieder Schlag auf Schlag nach „Funkenart“!
Keine leichte Aufgabe in den heutigen turbulenten Zeiten hervorragend gemeistert von Rene Egetenmeier.
Eine Bühne voller kleiner „Schlafmützen“, die alles andere als Ruhe wollen, unter der leidenschaftlichen Leitung von Anne Rosenberger.
Hoheitlicher Besuch der Prinzessin „Sophie von der Voos“ mit einem Einblick in die Sorgen und Nöte des Funkenadels.
Hier tanzen die Beine ganzjährig trainiert unter der Leitung von Helen und Lena Schneider in präzisem Gleichklang.
Wenn die Oma für das Enkelchen eine Freundin sucht und dann auch noch eigene Urlaubspläne hat, gibt es einfach „Redebedarf“.
Einfach coole Songs mit Texten zu aktuellen Themen rund um „Bensem“ und dem echten Leben geleitet von Bernd Stenger
Eine kurze Erholung -auch für den dauergestressten Elferrat- mit allem was ein Hochleistungskörper braucht.
Fast „geräuschlos“ schleicht sich Besuch aus der Zukunft ein und gibt einen Ausblick auf die Entwicklungen im KI Bereich und der Intergalaktischen Fastnachtskultur.
Wohl dem, der es fertig bringt, die Jugend für einen Verein zu begeistern. Sport und Spaß mit Tanz vereint auf der Bühne präsentiert (Leitung: Nadja Strauß)
.
In seinem Wohlfühlnest auf dem Griesel hat er den totalen Überblick über das leere Stadtsäckel und einen revolutionären Vorschlag für dessen schnelle Füllung.
Gerade bei den jungen Wilden gibt es fast täglich was Neues und das teilen sie auch gerne ihrem aufmerksamen Publikum mit.
Was darf man sagen und was nicht. Ein auch für Narren heikles Thema in Reimkunst bearbeitet von Sibylle Weihrich. „Die Fastnacht ist do! Ich mach doch na Spaß!“
Die Erkenntnis, dass „Elfe helfe!“, ist für Bensemer nicht neu. Die Geschichte des Sieges des Guten über das Böse wird heute nicht nur erzählt, sondern durch die Fantasiewesen des Waldes getanzt.
Für jede Gelegenheit ein Lied. Das könnte ihr Motto sein. Ob Fersensporn oder Toilettenreinigung sie schwubeldiwubeldidubeldiwuppt sich begleitet von Bernhard Stenger einfach überall durch.
Zum Abschied versammeln sich noch einmal alle Aktiven auf der Bühne und schließen zusammen mit dem närrischen Publikum die Sitzung.
Als besondere Überraschung gibt es für den Nachhauseweg noch ein leckeres „Lewerwoschdebrot“ !
Bilder folgen nach und nach!